Circus Fright Night – Der liebliche Tanz der Vampire

Am Samstag, den 14. Oktober tauchte das Areal der Arena in Wien/Österreich in eine tiefschwarze Nacht, mit einem besonderen Ballsaal nicht nur erleuchtet von Grabkerzen und Mondlicht. Die Veranstaltungsreihe Circus, bis weit über die Stadt- und Landesgrenzen für schwule Megaparties im Ibizastyle bekannt, lud die illustre Gästeschar zu einem ganz besonderen Totentanz ein.

 

Schon im Entree konnten die über ca. 2000 Besucher bei schaurigen Dekorationen wie Grabsteinen, oder kleinen gruseligen Performances erahnen, dass dieser Abend ein ganz besonderer werden sollte. Und sie wurden keineswegs enttäuscht. Auch bei starkem Besucherandrang konnten die Veranstalter einen geregelten und problemlosen Eintritt garantieren.

 

Im Foyer der Hauptsaales war ein gut organisierte Garderobe, wo dann schließlich und endlich die Gäste ihr wahres gespenstiges Ich zeigen konnten. Ein Hoch auf die Besucher, denn tatsächlich kamen einige in höchst aufwendigen und sehr gespenstisch wirkenden Kostümen und mischten sich so unter das „gemeine Volk“.

 

 

Auf insgesamt drei Dancefloors konnte sich jeder Gast seine Herzensmusik wählen, klassisch war aber der Hauptdancefloor immer sehr gut aber keineswegs unangenehm gefüllt. Basserfüllte House-Beats der sowohl residenten als auch extra eingeflogenen Dj brachten die tanzende Menge in eine schaurige Extase, jeder Titel wurde vom Publikum dankend angenommen und mit Jubel für den DJ belohnt.

 

Spät in der Nacht, längst nach der Geisterstunde, verstummte plötzlich der Saal, die Lichter gingen aus und alle wussten nun, dass die Gastgeberin, Tamara von Untot ihrem Grabe entsteigt und ihren Jüngern eine Audienz gab. Eine mächtige Bühnenshow, perfekt und kurzweilig choreographiert, ließ die Arena in ihren altehrwürdigen Grundmauern erzittern, danach der Haupt DJ Act, besser gehts nicht.

 

 

An den Bars war einiges los, aber trotzdem wurden alle Gäste schnell bedient, und was einem besonders aufgefallen ist, immer mit einem Lächeln. So stellt man sich Service vor! Trotz des sehr intenationalen Publikums aus allen Teilen Europas gab es keine Verständigungsschwierigkeiten.

 

Alles in Allem ein grosses Lob an das Veranstaltungsteam, ein gelungenes Event, was keinen internationalen Vergleich scheuen muss! Wenn auch etwas verfrüht, übertrifft diese Party so einige Halloween Events!

 

Wir von Gaymap freuen uns schon auf die nächste Ausgabe des Circus und sind gespannt, welches Thema die Gäste einen Abend lang begleiten wird. Bei uns erfährt Ihr alles aus erster Hand und freuen uns, wenn auch Ihr zu einer der Circus Parties kommt!

 

In diesem Sinne – Auf Wiedersehen, Circus!

 

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